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Original: $52.63
-70%Exodus - Goliath Ltd. - Picture 2 Vinylâ
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$15.79The Story
Die Thrash-Metal-Legenden EXODUS starten 2026 mit mehr Biss denn je! Ihr Napalm-Records-DebĂŒt Goliath erscheint am 20. MĂ€rz 2026 und festigt mit zehn ihrer bisher vielfĂ€ltigsten Songs ihren ewigen Platz an der Spitze der Genre-Hierarchie. Dabei begrĂŒĂt die Band mit diesem Album
Rob Dukes wieder in ihren Reihen â der legendĂ€re Frontmann (erstmals 2005 auf Shovel Headed Kill Machine zu hören) kehrte nach elf Jahren Abwesenheit 2025 zu EXODUS zurĂŒck und liefert nun die Performance seines Lebens. Goliath ist EXODUSâ kollaborativstes Werk in der
mittlerweile vier Jahrzehnte umfassenden Band-Geschichte und enthÀlt neben Songs mehrerer Bandmitglieder auch GastbeitrÀge von Peter TÀgtgren (Hypocrisy, Pain) und der Violinistin Katie Jacoby.
Goliath macht seinem Namen alle Ehre: Der finstere Opener â3111â schlĂ€gt zunĂ€chst finster- dissonante Akkorde an, bevor das halsbrecherische Thrash-Gewitter beginnt. Als Ode an die eigene UnbestĂ€ndigkeit besticht âHostis Humani Generisâ mit Dukesâ eindringlichem Gesang, der sich scharf wie Kristallsplitter ĂŒber frenetischen Riffs auftut, bevor das Album in âThe Changing Meâ ĂŒbergeht. Dessen einleitende Noten bauen sich zu zeitgleich bedrohlichen und melodischen GĂ€nsehaut-Rhythmen auf, formen mit hohen Screams sowie Klargesang von Gastmusiker Peter
TĂ€gtgren (Hypocrisy, Pain) und Tom Hunting als auch harmonischen Dual-Riffs der Gitarrenlegenden Gary Holt und Lee Altus eines der hymnischsten StĂŒcke der Band. âPromise You Thisâ heizt mit explosiver Energie, stĂŒrmischen Riffs und Holts turbogeladenen Soli die Moshpit-
Stimmung an, bevor der kolossale Titeltrack âGoliathâ das Tempo mit gewundenen fiesen Leads, gewaltigen Drums und Katie Jacobys unheilvoller Violine in Verbindung mit komplexen Gitarrenparts drosselt. Das Album unterstreicht den immer dynamischer werdenden Ansatz der Band, selbst nach Jahrzehnten an der Genrespitze. Tracks wie âBeyond The Event Horizonâ und â2 Minutes Hateâ zeigen EXODUSâ charakteristisch tödliche Dosis an Thrash-Theatralik â letzterer ist einer der grimmigsten, groovigsten Songs des Albums. ZusĂ€tzlich kommt der unverkennbare metallische Charme der Neunzigerjahre zusammen mit dem unverwechselbaren rhythmischen Wutausbruch von Schlagzeuger Tom Hunting und Bassist Jack Gibson in Tracks wie âViolence Worksâ zum Tragen. Das knapp achtminĂŒtige Epos âSummon Of The Gods Unknownâ dreht den Gefahrenregler voll auf und ebnet mit einer bitteren Einleitung den Weg fĂŒr abwechslungsreiche Passagen aus schleppenden Riffs und Heavy-Metal-Melodien. Der kraftvolle Schlusssong âThe Dirtiest Of The Dozenâ verleiht Goliath einen letzten manischen Höhepunkt: einander rasant
duellierende Soli, eine groĂartige Bassline, ĂŒberragende Schlagzeugfertigkeit und eine Mischung aus rauen Gesangspassagen und schneidenden Chören verbinden sich zu einem weiteren Paradebeispiel fĂŒr den sich stĂ€ndig weiterentwickelnden Sound von EXODUS.
Produziert von EXODUS, gemischt und gemastert von Mark Lewis (Whitechapel, Nile, Undeath), strahlt Goliath die explosive AuthentizitĂ€t aus, die EXODUS seit ihrem bahnbrechenden DebĂŒt Bonded By Blood (1985) von ihren Mitstreitern unterscheidet. Auch 40 Jahre spĂ€ter weigern sich EXODUS standhaft, sich mit sicherem MittelmaĂ zufriedenzugeben. Goliath fĂŒrchtet nichts und niemanden!
Rob Dukes wieder in ihren Reihen â der legendĂ€re Frontmann (erstmals 2005 auf Shovel Headed Kill Machine zu hören) kehrte nach elf Jahren Abwesenheit 2025 zu EXODUS zurĂŒck und liefert nun die Performance seines Lebens. Goliath ist EXODUSâ kollaborativstes Werk in der
mittlerweile vier Jahrzehnte umfassenden Band-Geschichte und enthÀlt neben Songs mehrerer Bandmitglieder auch GastbeitrÀge von Peter TÀgtgren (Hypocrisy, Pain) und der Violinistin Katie Jacoby.
Goliath macht seinem Namen alle Ehre: Der finstere Opener â3111â schlĂ€gt zunĂ€chst finster- dissonante Akkorde an, bevor das halsbrecherische Thrash-Gewitter beginnt. Als Ode an die eigene UnbestĂ€ndigkeit besticht âHostis Humani Generisâ mit Dukesâ eindringlichem Gesang, der sich scharf wie Kristallsplitter ĂŒber frenetischen Riffs auftut, bevor das Album in âThe Changing Meâ ĂŒbergeht. Dessen einleitende Noten bauen sich zu zeitgleich bedrohlichen und melodischen GĂ€nsehaut-Rhythmen auf, formen mit hohen Screams sowie Klargesang von Gastmusiker Peter
TĂ€gtgren (Hypocrisy, Pain) und Tom Hunting als auch harmonischen Dual-Riffs der Gitarrenlegenden Gary Holt und Lee Altus eines der hymnischsten StĂŒcke der Band. âPromise You Thisâ heizt mit explosiver Energie, stĂŒrmischen Riffs und Holts turbogeladenen Soli die Moshpit-
Stimmung an, bevor der kolossale Titeltrack âGoliathâ das Tempo mit gewundenen fiesen Leads, gewaltigen Drums und Katie Jacobys unheilvoller Violine in Verbindung mit komplexen Gitarrenparts drosselt. Das Album unterstreicht den immer dynamischer werdenden Ansatz der Band, selbst nach Jahrzehnten an der Genrespitze. Tracks wie âBeyond The Event Horizonâ und â2 Minutes Hateâ zeigen EXODUSâ charakteristisch tödliche Dosis an Thrash-Theatralik â letzterer ist einer der grimmigsten, groovigsten Songs des Albums. ZusĂ€tzlich kommt der unverkennbare metallische Charme der Neunzigerjahre zusammen mit dem unverwechselbaren rhythmischen Wutausbruch von Schlagzeuger Tom Hunting und Bassist Jack Gibson in Tracks wie âViolence Worksâ zum Tragen. Das knapp achtminĂŒtige Epos âSummon Of The Gods Unknownâ dreht den Gefahrenregler voll auf und ebnet mit einer bitteren Einleitung den Weg fĂŒr abwechslungsreiche Passagen aus schleppenden Riffs und Heavy-Metal-Melodien. Der kraftvolle Schlusssong âThe Dirtiest Of The Dozenâ verleiht Goliath einen letzten manischen Höhepunkt: einander rasant
duellierende Soli, eine groĂartige Bassline, ĂŒberragende Schlagzeugfertigkeit und eine Mischung aus rauen Gesangspassagen und schneidenden Chören verbinden sich zu einem weiteren Paradebeispiel fĂŒr den sich stĂ€ndig weiterentwickelnden Sound von EXODUS.
Produziert von EXODUS, gemischt und gemastert von Mark Lewis (Whitechapel, Nile, Undeath), strahlt Goliath die explosive AuthentizitĂ€t aus, die EXODUS seit ihrem bahnbrechenden DebĂŒt Bonded By Blood (1985) von ihren Mitstreitern unterscheidet. Auch 40 Jahre spĂ€ter weigern sich EXODUS standhaft, sich mit sicherem MittelmaĂ zufriedenzugeben. Goliath fĂŒrchtet nichts und niemanden!
Description
Die Thrash-Metal-Legenden EXODUS starten 2026 mit mehr Biss denn je! Ihr Napalm-Records-DebĂŒt Goliath erscheint am 20. MĂ€rz 2026 und festigt mit zehn ihrer bisher vielfĂ€ltigsten Songs ihren ewigen Platz an der Spitze der Genre-Hierarchie. Dabei begrĂŒĂt die Band mit diesem Album
Rob Dukes wieder in ihren Reihen â der legendĂ€re Frontmann (erstmals 2005 auf Shovel Headed Kill Machine zu hören) kehrte nach elf Jahren Abwesenheit 2025 zu EXODUS zurĂŒck und liefert nun die Performance seines Lebens. Goliath ist EXODUSâ kollaborativstes Werk in der
mittlerweile vier Jahrzehnte umfassenden Band-Geschichte und enthÀlt neben Songs mehrerer Bandmitglieder auch GastbeitrÀge von Peter TÀgtgren (Hypocrisy, Pain) und der Violinistin Katie Jacoby.
Goliath macht seinem Namen alle Ehre: Der finstere Opener â3111â schlĂ€gt zunĂ€chst finster- dissonante Akkorde an, bevor das halsbrecherische Thrash-Gewitter beginnt. Als Ode an die eigene UnbestĂ€ndigkeit besticht âHostis Humani Generisâ mit Dukesâ eindringlichem Gesang, der sich scharf wie Kristallsplitter ĂŒber frenetischen Riffs auftut, bevor das Album in âThe Changing Meâ ĂŒbergeht. Dessen einleitende Noten bauen sich zu zeitgleich bedrohlichen und melodischen GĂ€nsehaut-Rhythmen auf, formen mit hohen Screams sowie Klargesang von Gastmusiker Peter
TĂ€gtgren (Hypocrisy, Pain) und Tom Hunting als auch harmonischen Dual-Riffs der Gitarrenlegenden Gary Holt und Lee Altus eines der hymnischsten StĂŒcke der Band. âPromise You Thisâ heizt mit explosiver Energie, stĂŒrmischen Riffs und Holts turbogeladenen Soli die Moshpit-
Stimmung an, bevor der kolossale Titeltrack âGoliathâ das Tempo mit gewundenen fiesen Leads, gewaltigen Drums und Katie Jacobys unheilvoller Violine in Verbindung mit komplexen Gitarrenparts drosselt. Das Album unterstreicht den immer dynamischer werdenden Ansatz der Band, selbst nach Jahrzehnten an der Genrespitze. Tracks wie âBeyond The Event Horizonâ und â2 Minutes Hateâ zeigen EXODUSâ charakteristisch tödliche Dosis an Thrash-Theatralik â letzterer ist einer der grimmigsten, groovigsten Songs des Albums. ZusĂ€tzlich kommt der unverkennbare metallische Charme der Neunzigerjahre zusammen mit dem unverwechselbaren rhythmischen Wutausbruch von Schlagzeuger Tom Hunting und Bassist Jack Gibson in Tracks wie âViolence Worksâ zum Tragen. Das knapp achtminĂŒtige Epos âSummon Of The Gods Unknownâ dreht den Gefahrenregler voll auf und ebnet mit einer bitteren Einleitung den Weg fĂŒr abwechslungsreiche Passagen aus schleppenden Riffs und Heavy-Metal-Melodien. Der kraftvolle Schlusssong âThe Dirtiest Of The Dozenâ verleiht Goliath einen letzten manischen Höhepunkt: einander rasant
duellierende Soli, eine groĂartige Bassline, ĂŒberragende Schlagzeugfertigkeit und eine Mischung aus rauen Gesangspassagen und schneidenden Chören verbinden sich zu einem weiteren Paradebeispiel fĂŒr den sich stĂ€ndig weiterentwickelnden Sound von EXODUS.
Produziert von EXODUS, gemischt und gemastert von Mark Lewis (Whitechapel, Nile, Undeath), strahlt Goliath die explosive AuthentizitĂ€t aus, die EXODUS seit ihrem bahnbrechenden DebĂŒt Bonded By Blood (1985) von ihren Mitstreitern unterscheidet. Auch 40 Jahre spĂ€ter weigern sich EXODUS standhaft, sich mit sicherem MittelmaĂ zufriedenzugeben. Goliath fĂŒrchtet nichts und niemanden!
Rob Dukes wieder in ihren Reihen â der legendĂ€re Frontmann (erstmals 2005 auf Shovel Headed Kill Machine zu hören) kehrte nach elf Jahren Abwesenheit 2025 zu EXODUS zurĂŒck und liefert nun die Performance seines Lebens. Goliath ist EXODUSâ kollaborativstes Werk in der
mittlerweile vier Jahrzehnte umfassenden Band-Geschichte und enthÀlt neben Songs mehrerer Bandmitglieder auch GastbeitrÀge von Peter TÀgtgren (Hypocrisy, Pain) und der Violinistin Katie Jacoby.
Goliath macht seinem Namen alle Ehre: Der finstere Opener â3111â schlĂ€gt zunĂ€chst finster- dissonante Akkorde an, bevor das halsbrecherische Thrash-Gewitter beginnt. Als Ode an die eigene UnbestĂ€ndigkeit besticht âHostis Humani Generisâ mit Dukesâ eindringlichem Gesang, der sich scharf wie Kristallsplitter ĂŒber frenetischen Riffs auftut, bevor das Album in âThe Changing Meâ ĂŒbergeht. Dessen einleitende Noten bauen sich zu zeitgleich bedrohlichen und melodischen GĂ€nsehaut-Rhythmen auf, formen mit hohen Screams sowie Klargesang von Gastmusiker Peter
TĂ€gtgren (Hypocrisy, Pain) und Tom Hunting als auch harmonischen Dual-Riffs der Gitarrenlegenden Gary Holt und Lee Altus eines der hymnischsten StĂŒcke der Band. âPromise You Thisâ heizt mit explosiver Energie, stĂŒrmischen Riffs und Holts turbogeladenen Soli die Moshpit-
Stimmung an, bevor der kolossale Titeltrack âGoliathâ das Tempo mit gewundenen fiesen Leads, gewaltigen Drums und Katie Jacobys unheilvoller Violine in Verbindung mit komplexen Gitarrenparts drosselt. Das Album unterstreicht den immer dynamischer werdenden Ansatz der Band, selbst nach Jahrzehnten an der Genrespitze. Tracks wie âBeyond The Event Horizonâ und â2 Minutes Hateâ zeigen EXODUSâ charakteristisch tödliche Dosis an Thrash-Theatralik â letzterer ist einer der grimmigsten, groovigsten Songs des Albums. ZusĂ€tzlich kommt der unverkennbare metallische Charme der Neunzigerjahre zusammen mit dem unverwechselbaren rhythmischen Wutausbruch von Schlagzeuger Tom Hunting und Bassist Jack Gibson in Tracks wie âViolence Worksâ zum Tragen. Das knapp achtminĂŒtige Epos âSummon Of The Gods Unknownâ dreht den Gefahrenregler voll auf und ebnet mit einer bitteren Einleitung den Weg fĂŒr abwechslungsreiche Passagen aus schleppenden Riffs und Heavy-Metal-Melodien. Der kraftvolle Schlusssong âThe Dirtiest Of The Dozenâ verleiht Goliath einen letzten manischen Höhepunkt: einander rasant
duellierende Soli, eine groĂartige Bassline, ĂŒberragende Schlagzeugfertigkeit und eine Mischung aus rauen Gesangspassagen und schneidenden Chören verbinden sich zu einem weiteren Paradebeispiel fĂŒr den sich stĂ€ndig weiterentwickelnden Sound von EXODUS.
Produziert von EXODUS, gemischt und gemastert von Mark Lewis (Whitechapel, Nile, Undeath), strahlt Goliath die explosive AuthentizitĂ€t aus, die EXODUS seit ihrem bahnbrechenden DebĂŒt Bonded By Blood (1985) von ihren Mitstreitern unterscheidet. Auch 40 Jahre spĂ€ter weigern sich EXODUS standhaft, sich mit sicherem MittelmaĂ zufriedenzugeben. Goliath fĂŒrchtet nichts und niemanden!





















